Der Stepvogel

Gehüpft wird immer!

12 vom 12 August 2017 – dezent zu spät!

Die alten Leute hatten mal wieder Ausgang, dann brauchten wir danach ein paar Tage zum Akklimatisieren… Und die Arbeit wollte ja auch getan werden und die Kinder und abends müde… Alte Leute eben. 

Jetzt aber. 

Die pünktlichen 12 vom 12 findet ihr bei Caro.

Zuerst fahren wir durch Hessen, schön da.

Nur etwas schlammig… Etwas

Dann hören wir uns Itchy an, gute Jungs.

Die Security haben auch Spaß, nur beim Open Flair, echt.

Bier und Fortuna Düsseldorf

Eschwege bei fast Nacht

Frau Stepvogel und Kumpel auf dem Weg zu Billy Talent

Eschwege leuchtet

Billy Talent geben Gas und ich hüpfe

Viele Schritte!

Dann nochmal aufs Rad und in unsere Ferienwohnung.

Jetzt ist es aber Schlafenszeit!

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Was wir sonst noch so machen….

eine Reise nach Las Vegas planen. Da meine Eltern da mitlesen, werde ich die Reiseplanung drüben machen, ebenso den Reisebericht. Ihr seid aber herzlich eingeladen, zu folgen.

https://demwahnsinnanheimgefallen.wordpress.com/

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Rhoihessen

Die Familie Stepvogel hat in Kurzurlaub gemacht. Wir haben Freunde in Mainz und in Nierstein und sind dadurch 1-2x im Jahr da.

Normalerweise haben wir sonst immer ein Hotelzimmer genommen. Diesmal habe ich über Airbnb eine nette Wohnung in Oppenheim klar gemacht. Irgendwann fiel uns auf, dass es das Wochenende mit Ferienbeginn in NRW ist. Also kurzerhand Kindergarten abgesagt und direkt nach dem Frühstück los.

In die Wohnung konnten wir schon mittags rein und was für eine tolle Wohnung.

Nach einer kurzen Auspackrunde ist mein Mann noch zu Aldi gefahren und wir sind schonmal zum Spielplatz, wo es danach ein Eis mitgebracht gab.

Nach einer kurzen Pause sind wir dann nach Nierstein gefahren, wo wir einen leckeren Burger gegessen haben und meine Freundin zufälligerweise Tischnachbarin war. 

Am Samstag stand dann Mainz auf dem Programm, allerdings waren wir so früh wach, dass wir nach einem Kaffee vom Bäcker noch erst durch Oppenheim gewandert sind.

Dann war es Zeit für die Mainzer Freunde, wobei die Freunde aus Köln (beides Exkollegen meines Mannes) auch da waren. Nach einem opulenten Brunch sind wir erst eine Runde mit der Bimmelbahn gefahren, waren dann bei N’Eis ein Eis essen und sind noch flaniert. Die Große ist mit dem anderen Mädchen auf dem Roller tapfer mitgefahren. 

Dank des Schlafen auf dem Rückweg konnten wir dann in Oppenheim noch ein Weinchen trinken gehen und sind dann noch schnell zu Rewe gelaufen. Abends haben dann noch nett zusammen gesessen.

Sonntag gab es dann morgens erneut einen Kaffee und dann sind wir nach dem Zusammenpacken der Sachen nach Nierstein zu meiner Freundin gefahren. Dort haben wir dann ein tolles Türmchen Frühstück gehabt und die Große hat mit dem Sohn meiner Freundin gespielt.

Danach haben wir noch ihre neue Wohnung angeschaut und sind dann auch alsbald nach Hause gefahren.

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Ausflug in den Schnee

Wir wohnen ja im Flachland. So flach, dass gerne gesagt wird, man sieht Mittwochs, wer am Samstag zu Besuch kommt.

Ich bin ja Rheinländer durch und durch, aber an einer Stelle nervt es. Ich liebe Schnee.

Also haben wir uns heute ins Auto geschwungen und sind ins Bergische Land gefahren. Das war echt toll. Und seit der Kleine im Reboarder fährt und nicht mehr in der Babyschale, ist Autofahren auch ziemlich entspannt geworden. Mein Mann hatte Eckenhagen aus geschaut. Wir sind dann da erst in den Wald und haben einen Schneemann gebaut.

Dann waren wir noch im Affenpark und nachdem wir total eingeschneit waren, haben wir noch ewig im total leeren Indoorbereich herumgetobt.

So, genug geblubbert, hier sind die Bilder vom Wochenende.

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Ausgang mit Frank Turner

Das letzte Konzert war schon einige Zeit her, Festival steht dieses Jahr wegen Stillbaby nicht an (meine Freunde waren auf dem Southside, aber das ist dann ja eh abgebrochen worden), also war es mal wieder Zeit für etwas gute Musik.

Frank Turner ist ja immer ein gute Launegarant. Wenn ich auch das vorletzte Album deutlich besser fand als das letzte, aber das ist ja Geschmackssache.

Eigentlich sollte das Konzert Open Ait auf dem Bonner Kunstrasen stattfinden, wegen zu wenig verkaufter Karten ist es dann aber ins Brückenforum verlegt worden. Da haben sich die teuren Front of Stage Karten nicht so richtig gelohnt, das Ding war nämlich klein.

Aber Frank Turner würde auch mit 10 Leuten noch Spaß machen.

Wir standen etwas im Stau auf der Hinfahrt und dann wollte ich gerne noch ein Eis essen. Deswegen haben wir die Vorband auch nur teilweise gesehen. Die waren nett, aber etwas schnarchig.

Frank Turner hat dann die Hütte sowas von abgerissen, ich bin immer noch ganz verzückt.


Den Kleinen hatten wir bei meinen Eltern im Büro gelassen, die Große wird Mittwochs eh von den Schwiegereltern betreut, die haben sie dann einfach abends fertig gemacht.

Aber jetzt bin ich müde, sonst bin nie so spät im Bett. Darauf erstmal einen Topf Kaffee.

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Ausgang mit den Donots

Keine Sorge, das wird hier kein Konzertreviewblog, aber ab und an darf es ja mal was anderes sein. Ich kann ja nicht nur immer Backen und Babyupdates schreiben. Und meine Sportkurse haben noch nicht wieder angefangen.

Kurz vor der Entbindung hatte ich gesehen, dass die Donots im Januar nach Düsseldorf kommen. Voreilig hab ich einfach mal 2 Tickets gekauft und gedacht: na, im schlimmsten Fall lassen wir die verfallen. Da es ein Samstag war, bot sich das doch an.

Der 23.01. kam schneller als gedacht (warum bitte geht das beim 2. Kind alles nochmal so viel schneller?). Auf der einen Seite hatte ich total Lust, aber das Baby abends schon alleine lassen, huuuh, das war doch schwierig.

Da der kleine Mann ja abends (und nur abends) ein echtes Goldstück ist, hab ich ihn gestillt und ins Beistellbett verfrachtet. Den Großeltern und dem großen Kind noch schnell eine Pizza in den Ofen geschoben und ab ging die Fahrt nach Düsseldorf. Gar nicht weiter nachdenken.

Nach der riesen Schlange vor den Eingang folgte eine riesen Schlange an der Garderobe, aber dann war es endlich geschafft. Klo hab ich mir verkniffen, da war nämlich auch eine Riesenschlange.

Was dann folgte, waren 2 h Punkrock, Gehüpfe und gute Laune vom allerfeinsten. Wer auf rockige Musik steht, der möge sich die Herren aus Ibbenbüren unbedingt mal ansehen, die geben echt Gas, gerade das neue Album in Deutsch ist ein Brett. Höhepunkt: als das Publikum aufgefordert wurde, nackt nach vorne gecrowdgesurft (gecrowdsurft???) zu kommen, um 10x freien Eintrit zu kriegen. Hat sich tatsächlich einer gefunden. Oder als Ingo sich zur Theke tragen ließ, einen Jägermeister bekam und mit dem zurück gecrowd…ach ihr wisst schon…. ist.

Es war einfach nur nett und spaßig. Zuhause angekommen, schliefen beide Kinder (das Große hatte die Großeltern reingelegt und behauptet, sie habe immer die Tür auf zum Einschlafen). Der Kurze wurde etwas danach wach und wurde dann von einer sehr glücklichen Mutti gestillt.
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Hier nackter Mann rechts im Bilde

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Open Flair oder Eltern mit Ausgang

Ich hab ja schon im Istanbulbericht erwähnt, dass wir im August nochmal auf ein Festival fahren. Da sind wir jetzt gewesen. Nach einem Anfang mit Pleiten, Pech und Pannen wurde es dann sehr nett.

Aber von Anfang an:
Mein Vater wollte uns den Wohnwagen leihen und ist extra einen Tag früher in Urlaub gefahren, um auch einen Tag früher heimzukommen. Und so hätte ich den Wagen Mittwoch abholen können, damit wir Donnerstags ganz entspannt starten können. Dienstags war mein Vater nicht zu erreichen. Mittwochs Nachmittags hab ich ihn dann gekriegt und er war gerade erst losgefahren, also Panne 1: Wohnwagen erst Donnerstag holen. Gegen 17 Uhr rief mein Vater an, dass sie eine Reifenpanne hätten, das Notrad für eine längere Fahrt nicht ausgerüstet sei und wir dann am Donnerstag noch ein anderes Rad aufziehen müssten. So ein Rad haben wir natürlich nicht besorgen können, mein Vater konnte aber den Reifen vom normalen Anhänger auf die Wohnwagenachse umziehen lassen (Panne2). Dann wollten wir Freunde um 09 Uhr in Gladbach abholen, wegen des Noteinsatzes in Düsseldorf hatten aber alle Züge länger Stop, so dass sie erst um halb 11 da waren (Panne 3).

Ab dann lief es dann aber rund. Am Festivalgelände selber hatten wir noch etwas Wartezeit, weil alle Wohnwagen einzeln eingewiesen wurden, das ging aber dann doch gut. Dann haben wir noch gegrillt und uns nach dem Pavillonaufbau noch zu den Dropkick Murphys aufgemacht.

Freitag war es dann so brüllheiss, dass wir nach dem Frühstück (wir hatten ein Fahrrad eingepackt, sodass wir problemlos morgens frische Brötchen besorgen konnten) nur noch am See gelegen haben. Der war allerdings völlig Blaualgen verseucht. Gut, dass da ein kostenloser Duschcontainer stand, so haben wir uns dann nach einer Runde im See immer abduschen und erfrischen können.
Freitags Nachmittags haben wir uns dann noch Seether angeguckt, da war es so entspannt, dass ich bis in die erste Reihe konnte.
Abends war dann mein Mann noch bei den Beatsteaks. Die mag ich zwar auch sehr gerne, aber nochmal die halbe Stunde Weg war mir nicht zumutbar. Ich bin schon wieder im Schneckenstadium angekommen, in dem ich nur noch schleiche. Alles was schneller ist, wäre eine extreme Herausforderung.

Samstag hat dann kurz eine Schauerfront etwas Abkühlung gebracht. Da haben wir relativ viele Bands gesehen, unter anderem mein Highlight, die Donots. Die machen nicht nur gute Musik, sondern sind auch noch mega sympathisch. Abends haben wir uns dann noch Katzenjammer und Kraftklub angeschaut. Das waren so typische Festivalsachen, Tickets für eine normale Show würde ich wohl eher nicht kaufen wollen.

Sonntag sind wir dann schon früher abgereist, da die meisten Montags arbeiten mussten. Und im Endeffekt war das auch gut so (wenn ich mir auch Farin Urlaub noch gerne angesehen hätte). Denn mit dem Wohnwagen musste man aus einer mittlerweile eingesackten Ackerfurche heraus (oder wie man auch immer das Ding zwischen Feldweg und Feld nennt). Das hat ewig gedauert. Nachts wäre es so gut wie unmöglich gewesen.

Fazit: 4 sonnige, warme, lustige Tage. Als wir dann aber unsere Tochter Montag aus dem Kindergarten abgeholt haben, war ich schon unendlich froh, wieder hier zu sein.

Unser Casmp der Ruhe, Sauberkeit und Ordnung

Unser Camp „der Ruhe, Sauberkeit und Ordnung“

Links im Bild unser Wohnwagen

Links im Bild unser Wohnwagen

Der Wal da bin ich

Der Wal da bin ich

Abendstimmung

Abendstimmung

Dropkick Murphys

Dropkick Murphys

Stausee

Stausee

Stausee

Stausee

Seether, Reihe 1

Seether, Reihe 1

Unser Nachbar, Sleeping Beauty

Unser Nachbar, Sleeping Beauty

Festivalgelände von der Tribüne aus

Festivalgelände von der Tribüne aus

Donots

Donots

Panorama

Panorama

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