Der Stepvogel

Gehüpft wird immer!

Kindermund – Feiertagsoverload?

 Mama, tja, wenn du garstig bist, dann trennen du und Papa sich bestimmt mal. Ich bleibe dann trotzdem bei dir, der Papa kann ja nicht kochen.
😳😳😳

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Kindermund – Bildungsbürgertum

Die Große sagte eben vor dem Vorlesen: „wow Mama, das Buch ist ein richtiges Fleischbuch!“ Was sie meinte: ein Schinken (das hatte ich neulich zum Buch gesagt)

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Kindermund zum Freitag

Die Große meinte gestern zu meinem Mann: Papa, komm mal schauen, das Sonntagskind hat eine Schlange gebastelt!

Es stellte sich raus, dass er das Töpfchen genutzt hat

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2 Jahre Sonntagskind

Und alle so waaaaaas: 2 Jahre schon. Jap, 2 Jahre schon seid du nach einem tollen Start bei uns bist. Und du bist nicht mehr wegzudenken, für keinen von uns.
Das letzte Update ist ja von Mai gewesen.

Seitdem hast du dich auch ordentlich weiterentwickelt. Du hüpfst, du springst, du fährst Laufrad und Roller, irre.
Sprachlich…. nun ja, betten wir mal den Mantel des Schweigens drüber. Deine Schwester hatte einfach die Messlatte verflucht hochgelegt, gemeinerweise.  Sie konnte zu dem Zeitpunkt ja schon 7 Wortsätze… du… du machst 2 Wortsätze und die zur U geforderten 50 Wörter hast du auch drauf. Aber du kommst gut klar, zumal du den Kanon der 2 Jährigen beherrschst „nein“, „nist“, „auch“, „doch“, „is (ich)“, „meiner“, „mehr“ Wie sagte dein Bezugserzieher: er benutzt ja nicht viele Worte, aber er kommuniziert sehr klar.
Huch, was lesen wir da: Erzieher. Ja genau, seit Mitte September bist du ein Kindergartenkind. Wir haben nach unserem Urlaub sanft mit der Eingewöhnung gestartet….. sanft, sehr sanft… du hast direkt von Anfang an Spaß gehabt, aber wehe einer von uns machte Anstalten den Raum zu verlassen, dann wurdest du aber not amused, gar not… Herr Sonntagskind wollte gerne Kindergartenspaß und MamaPapa. Also haben wir echt Zeit rausgekramt und in Miniminischritten weitergemacht. Und am Geburtstag deiner Schwester, also nach 8 Wochen, waren wir ganz offiziell durch. Der letzte große Schritt war noch das Einschlafen da. Das ist ja nicht so deins. Aber die geben dir jetzt einfach eine Milch, die süppelst du und schwupps bist du weg. Ich bin froh, dass der Kindergarten das so einfach mitträgt.
Du bist seitdem du im Kindergarten bist, noch interessierter an Büchern und Liedern, das tut dir merklich gut. Du singst gerne euren Begrüßungssong „Kükenkinder“ oder auch „Tüte inda“ genannt.
Auch bist du nicht so fertig wie deine Schwester nach dem Kindergarten anfangs. Und lässt dich total problemlos abgeben und freust dich umso mehr, wenn man dich abholt.
Deine Schwester hat ja immer etwas Schwierigkeiten ihre Emotionen außerhalb des gewohnten Umfeldes zu zeigen. Da bist du anders. Du bist witzig und wütend, albern und verrückt, brav und müde und hungrig. Du bist es laut und nachdrücklich in jeder Hinsicht. Du gehst nicht unter, auch wenn du nicht bis wenig redest.
Du hast Schalk im Nacken und machst gerne Ussel. Oft sitzt du am Tisch mir gegenüber und reißt einfach mal die Augen auf, einfach nur um mich zum Lachen zu bringen, du Witznase.
Du bist  neuerdings ein ganz schöner Papakerl, mindestens seit die Milch versiegt ist. Das war dann doch nach dem Urlaub recht easy. Ich hab es einfach nicht mehr angeboten und das klappte. Du hast aber immer noch gerne deine Hand in meinem Shirt. Dann fragst du „Bruuust?“ Ich sage „was willst du?“ Du machst dann das Zeichen für essen. Ich frage, „du willst gestillt werden?“ Du sagst ja. Ich frage dann, „was, du bist doch so ein großer Junge, gibt es das noch?“ Dann lachst du dich schlappig und sagst grinsend „neeeeein“. Das ist sooo süß (solange du das mit 18 nicht mehr machst, bittedanke).
Mit deiner Schwester bist du etwas grob, du kannst sie einfach nicht in Ruhe lassen. Ein Glück, dass sie so übersozial ist. Ich hätte dir an ihrer Stelle schon mehrfach einen übergebraten, so wie du sie tracktierst. Andererseits ist sie auch deine große Liebe. Deine ersten Worte meistens sind morgens „Tetta, Tetta“. Und ohne Gute Nacht Küsschchen für sie geht auch nichts. Dank ihrer ruhigen Art habt ihr oft wirklich wirklich Spaß miteinander.
Kleiner Kerl, ich freue mich, dass du dich so toll machst. Und bin gar nicht so wehmütig. Wir haben den größten Teil der Babysachen weg gegeben und verschenkt und ich freu mich einfach, dass ich 2 so tolle Kinder habe. Große Liebe!

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Kindermund Mundgeruch

Sonntagskind hatte eben die Windel voll. Ich meinte: oh, ich glaube, der hat eine volle Windel. Die Große darauf total trocken: glaub ich nicht. So riecht es auch, wenn ihr ausatmet. Ganz genau so. (Und ich schwöre, ich hab eine ordentliche Mundhygiene)

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Kindermund von Christkindern und Osterhasen

Die Große hat mir heute Morgen im Auto eröffnet, dass es das Christkind nicht gibt, sondern die Eltern und Omas und Opas die Geschenke bringen. Ich hab dann mal gefragt, was mit dem Osterhasen ist.
„Den gibt es natürlich, Mama“. Ich „Aha, warum gibt es denn das Christkind für dich nicht und den Osterhasen schon?“
Sie: „Ja, weil Hasen gibt es ja, aber Menschen mit Flügeln, die dann auch noch fliegen können, nein, das gibt es nicht. Der Osterhase bringt die Sachen halt in einem Korb auf dem Rücken. Mein Fahrrad hatte er unterm Arm. Aber Menschen, die fliegen können, nenene…. „

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Netzfund

Hatte ich nicht hier erwähnt, dass die Hebamme bei Sonntagskindbesuch wirklich toll war. Jetzt hat sie es mit ihrer Art sogar in die Zeitung geschafft.

Das Video gibt es hier zu sehen.

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Bibi und Tina Kindergeburtstag

Dafür, dass wir unsere Hochzeit echt im kleinen Kreis und ziemlich entspannt abgehalten haben, werde ich einmal im Jahr so richtig doll.

Wenn es wieder Zeit ist für den Kindergeburtstag… Wuuuhaaaa

Die Großer wollte dieses Jahr einen Bibi und Tina Geburtstag feiern. Elsa ist out… sowas von out…also Bibi und Tina. Kann ich mit leben.

Die Deko habe ich bei Kiddinx gekauft. Es gab Servietten, Muffinförmchen, Strohhalme und eine Girlande. Und natürlich Mitgebseltüten. Die habe ich mit Bibi und Tina Pixis, Pferdetattoos, einem Reflektorbutton und Süßkram gefüllt. 

Eigentlich wollte ich noch Poolnudelpferde basteln. Mein Mann erinnerte sich aber daran, das von bei uns in der Nähe Galoppos ausleihen kann. Das hat er auch echt toll organisiert. Und um diese wollten wir den Geburtstag herum planen.

Nach dem Kuchen essen durften die Mädels erstmal etwas frei spielen, dann haben wir eine Schnitzeljagd gemacht. Für meine Fünfjährige war das super, für ein jüngeres Mädchen etwas zu gruselig.

Die beiden Pferde wurden dann aus dem Schuppen befreit. Leider war das Wetter etwas doof, so dass die Kinder erst auf der Straße und dann im Haus gefahren sind. Novemberkinder halt, was willst du machen.

Überraschend kam dann noch mein Patenkind vorbei und hat bei uns übernachtet. Ihre Eltern brauchten uns als Babysitter. Die Kleine ist aber sowas von pflegeleicht, dass die gar nicht groß auffiel.

Dann haben wir passend zur Schnitzeljagd noch Pizza gegessen und dann war die Party schon vorbei. Meine Große war total happy. Ihr Strahlen war echt das allertollste.

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Und dann noch das…

If love is a labor, I’ll slave till the end….
I won’t cross these streets until you hold my hand

14 Jahre der Mann und ich (ja, wir haben ein Jahrestagsbaby, cool oder?).

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5 Jahre die Große

Mein Mädchen, meine Tochter, mein Häschen.

5 Jahre, das ist unfassbar. Ein halbes Jahrzehnt. Wann ist das denn passiert. Das geht mir doch alles etwas zu schnell.

Du hast dich im letzen Jahr unheimlich gemacht. Du hast Fahrradfahren gelernt, wir gehen nicht mehr zum Babyturnen, sondern du alleine zum Kinderturnen.

Du hast mit Tanzen und Ballett angefangen und liebst die Regeln dabei.

Regeln sind dir immer noch sehr lieb.

Du hast weiterhin ein großes Interesse an Zahlen und Buchstaben. Mama, Papa, Omi, Opi, Oma, Opa, den Namen deines Bruders und deinen Namen kannst du schreiben, andere Worte versuchst du zu lesen.

Du bist eine unheimlich geduldige Schwester und steckst wirklich oft zurück. So wenig eifersüchtig, mein Herz quillt über.

Trotzdem zankt ihr euch manchmal, aber es fängt meistens dein Bruder an.

Im Kindergarten bist du sehr beliebt und nun sogar Gruppensprecherin. Deine Erzieherin meinte neulich, in 20 Berufsjahren hätte sie noch nie ein sozialeres Kind gesehen.

Mit deiner Freundin M. ist es nun ganz große Liebe, obwohl sie ja so viel jünger ist als du seid ihr unzertrennlich. Das ist schön.

Außerdem spielst du nun gerne auf der Straße und fährst da mit dem Nachbarsmädchen rum. Oder malst mit Kreide. Malen machst du in letzter Zeit wirklich auch toll.

Beim Fernsehen stehen nun Mia and me oder Bibi und Tina hoch im Kurs. Oder Vaiana, „weil die so toll mutig ist, Mama“.

Du bist weiterhin sehr sensibel und mitfühlend. Neulich warst du furchtbar traurig, dass ich (hoffentlich!!!!) mal vor dir sterbe.

Manchmal scheinst du Stress zu haben und knabberst auf deinen Händen herum. Ich versuche, dir extra viel Körperkontakt zu geben.

Beim Essen probierst du deutlich mehr und magst nun auch Salat und Fleisch ganz gerne. Immerhin.

Du hast einen riesen Schuss gemacht und bist nun eher groß und super drahtig. Wie ein Fohlen hören wir oft.

Du tanzt und hüpfst durch das Leben, das hat deine Erzieherin neulich sehr beeindruckt.

Du hast seit neuestem einen Hexenzahn. Du hast dir bei einem Sturz eine Ecke rausgehauen und warst super tapfer beim Zahnarzt. Aber du wolltest von OmiOpi sofort „zu Mama auf den Arm“.

Du schläfst durch (höchstens einmal im Monat wirst du wegen etwas wach). Das kam so: Es wurde in unserem Bett echt zu eng. Da haben wir dir angeboten, dass du gerne rüber kommen kannst, aber dann in das freie Babybett musst (30 cm entfernt). Das hast du 2 Nächte gemacht und dann war es dir zu doof. Einschlafen magst du aber immer noch nicht alleine und das ist okay, mein Mädchen, du wirst mich nicht ewig da sitzen haben wollen.

 Ach mein Mädchen, lass dir ruhig noch etwas Zeit.

Ich liebe dich!

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